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Reisetips:
Norwegen

Norwegen ist als Reiseland für Wanderer und Bergsteiger einfach erste Wahl. Wir bevorzugen die tolle Gegend am Sognefjord. Hier gibt es Infos dazu:
http://www.lustertourist.com/
Wer einmal dort war, wird immer wieder hin wollen. Es ist das Land der Superlative:
- die höchsten Berge Norwegens
- der längste und tiefste Fjord Norwegens
- der größte Festlandsgletscher Europas.

Martelltal
Ein sehr schönes Tal in Südtirol, umrahmt von Dreitausendern. Hier ist das Paradies für Bergwanderer. Keine Seilbahnen und Touristennepp!
Blick und Tourenmöglichkeiten ins Ortlergebiet.
Gletscher klein
Dolomiten Reinhold Messner: "Die Dolomiten sind die schönsten Berge der Welt." Der muß es ja wissen! Für mich waren die Sextner Dolomiten eine Offenbahrung. Übrigens sind Unterkünfte in Österreich (Osttirol) meiner Erfahrung nach billiger, als ein paar Kilometer weiter in Italien, besonders nach Euro-Einführung. Tip: Kartitsch, Innichen... Mehr dazu unten.
Kleinwalsertal

Gutes Wandergebiet für leichtere Touren, touristisch aber sehr erschlossen. Eine wahre Fundgrube für Almprodukte, die man fast überall kaufen kann. Sehr zu empfehlen: der Bergkäse aus Bernhardsgemstelalpe - lecker, lecker!!

Unterkunftstipp, preiswert und gut: Haus in der Sonne in Hirschegg (Fam. Hämmerle).

Pitztal Urlaub 2005 wieder mal im Pitztal
Karhorn Rund um Warth im oberen Lechtal gibt es ein gutes Wandergebiet und einen wirklich schönen Klettersteig, nämlich den zum Karhorn hinauf.
Defereggental Urlaub 2006 - Osttirol als Sprungbrett in die Dolomiten
Ortlergebiet Urlaub 2007 in Trafoi unterhalb des Ortlermassivs/Südtirol
Mumbai Dienstreise nach Mumbai (früher als Bombay bekannt)

 

Erlebnisse

Martell (Südtirol) August 2001 - Einer der vielen 3000er im Martelltal: die Orgelspitze

Felsmassiv klein Auf dem Weg zum Gipfel glaubten wir, das links sei schon unser Ziel. Doch dieser "Berg" erwies sich als Rand einer Hochebene, der Gipfel war erst dann weiter hinten zu sehen.
Rast klein Also, erstmal eine schöne Rast...
Trotzdem erreicht - der Gipfel der Orgelspitze: 3305m. Von hier hat man eine sehr schöne Rundumsicht. Das Vinschgau liegt wie eine Landkarte ausgebreitet.

Gipfel Orgelspitze Vinschgau klein


Bericht unserer Harztour 20.-22.05.2002:

Start in Nüdlingen. Wir fahren über Land nach Eisenach und besuchen das AWE-Museum. Ist gerade eine sehr kleine Ausstellung, wird aber bald wieder größer - dann lohnt sich ein Besuch. Laut der netten Dame im Museum stehen über 50 gut restaurierte Autos in Hallen bereit. Ein Ralley-Wartburg ist aus dem alten Museum über Nacht geklaut worden und nie wieder aufgetaucht - unglaubliche Dreistigkeit!

Danach zum Kyffhäuser und dort das Denkmal der deutschen Geschichte besucht. Etwas Bildung muß auch sein.

Weiter nach Benneckenstein - Übernachtung und Start der Harztour. Über Sorge und Braunlage nach Schierke (Motto: Delikat und herzhaft fein, schmeckt der Schierker Feuerstein). Dort Übernachtung (teuer) und auf zum Brocken. Von da nach Drei Annen Hohne und mit der Dampfbahn (hier gibt es noch richtige Fahrkarten aus Pappe, wie man sie von früher kennt!) zurück nach Benneckenstein.

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Das Ochsenrennen in Langenpettenbach

Alljährlich findet es statt, das Ochsenrennen in Langenpettenbach im Dachauer Land - ein MegaEvent für großstadtgeplagte "Pfleusterschisser". Stimmung wie bei Formel 1 - nur interessanter und billiger ist dieses Vergnügen auch noch.

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Zugspitze 2002

Ein lang gehegter Wunsch von Konrad wurde wahr: Er wollte mal auf die Zugspitze (2964m) steigen. Wir haben gleich Nägel mit Köpfen gemacht und sind vom Tal bis ganz oben in einem Ritt durchgestiegen.
Start war in Hammersbach, dann ging es durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte (1381m). Von da geht es auf dem Riffelschartenweg bis ins hinterste Höllentalanger. Dann kommt der erste Anstieg in engen Kehren bis zu einer etwa 20m hohen, fast senkrechten Platte die mit Eisentritten versehen ist. Nach etwas weiterer Kletterei kommt man ins Höllentalkar, wo man wieder etwas ausschreiten kann.
Doch bald wird der Weg durch ein Schotterfeld abgelöst, was das Gehen nicht gerade leichter gemacht hat. Es dauerte nicht lange, bis wir feststellten, daß unter den Steinen schon das Eis des Höllentalferners war. Über das Schneefeld der Höllentalferners (1) ging es dann aufwärts bis zum Einstieg in die Wand zur Irmerscharte. Das war dann doch etwas ausgesetzte Kletterei bei der wir bereuten, keine Sicherungen mitgenommen zu haben. Da ich aber den Weg schon mal ohne Klettersteigset gemacht hatte, glaubte ich darauf verzichten zu können. Diese Idee ist aber nicht empfehlenswert!

Von der Irmerscharte (2), die Ausblick nach beiden Seiten (zum Eibsee und ins Höllental) bietet, sind wir dann an der Nordflanke bis direkt zum Gipfel (3) aufgestiegen. Hier trafen wir dann die ersten Touristen mit Sandalen, was besonders witzig ist, wenn man unter dem Eindruck der eben ausgestandenen Kletterei steht. Nach etwa acht Stunden hatten wir es also geschafft, die über 2000m Höhenunterschied zu bewältigen. Runter sind wir dann allerdings mit der Seilbahn, so war es auch geplant.


August 2002: Kartitsch (Osttirol) - Dolomiten

Da wollte ich schon lange mal hin: die Dolomiten. Und so war's:

So: Anreise und kleine 'Einwanderung' im Schustertal. Krasses Sägewerk besichtigt:

Mo: Der beschissene Weg

Von Kartitsch aus durch das Winklertal zum Obstanser Boden. Dort kam uns eine Herde Rinder entgegen samt Hirten, Pferd und Ziegenbock. Die nahmen dann den Pfad, den wir auch zurück gehen wollten. Und die lieben Tierchen ließen immer mal was kleckern. Da sie auf dem engen und steilen Pfad nur langsam vorankamen, war die Minendichte sehr hoch - daher der beschissene Weg.

Vom Obstanser Boden aus ein Abstecher zur Gatterspitze und der erste Gipfel war in der Tasche. Nächstes Ziel war die Obstanser Seehütte und zurück, na ja siehe oben.

Di: Der nebelige Weg

Vom Kreuzbergpaß zur alten Versorgungsstraße für Mussolini's Bunker, und von dort sehr schöner Weg mit leichtem Klettersteig zur geschlossenen (aufgegebenen?) Hütte O.Sala. Von dort zur Bertihütte (sehr teuer!) und zurück über O.Sala und Aussichtspunkt auf den Creston Popera. Von dort zum Arzalpensattel (Forc. Popera). Dann sollte der Abstieg beginnen, aber wo ist denn der Weg? Wir haben den Weg zwar sehr schnell entdeckt, aber konnten es nicht glauben. Das war ein sehr ausgesetzter Abstieg mit echtem Grusel im oberen Teil. Trotzdem haben es alle mit mehr oder weniger Bibbern geschafft. Diesen Weg sollte man also genau umgekehrt gehen: Klettersteig zum Arzalpensattel hoch und über Bertihütte zum Kreuzbergpaß zurück!

Mi: Der gipflige Weg

Start am Kartitscher Sattel und steil hoch (vom Di gelernt!) über einen Meßpunkt zur Öfenspitze (2334m) - ein herrlicher Gratweg.

          

Von da geht es über den Grat weiter zum Hocheck (2477m). dann geht es abwärts über den Außersattel (2280m) und unter der Liköfelwand in großem Bogen durch das Schöntal zurück.

Do: Gar kein Weg

So etwas wie ein Ruhetag: Galitzenklamm besichtigt, ins Gailtal gefahren und kleine Wanderung gemacht.

Fr: Der tolle Weg (Croda Rossa)

Höhepunkt des Urlaubs war unbestritten die Besteigung der Rotwandspitze - reiner Genuß: mit der Seilbahn zu den Rotwandwiesen hoch, über einen Klettersteig hoch zu den Rotwandköpfen (2477m prima Aussicht - nach allen Seiten)

und von da weiter über einen Klettersteig zur Rotwandspitze (2965m).

Zurück ging es über Leitern hinab und den Gratweg über die Rotwandköpfe zur Rudihütte (schnelles Bier) und von da ins Tal.

Sa: Der Angstweg

Abmarsch wieder in Kartitsch. Über den Dorfberg (2115m) zum Spitzenstein (2265m). Dort soll es einen leichten Klettersteig geben, den man kurz mal machen könnte. Aus kurz wird eine Stunde und Konrad schreibt ins Gipfelbuch: "Angst fressen Seele auf".

Der Klettersteig an sich war nicht das Problem, aber oben steht man auf einem schmalen Grat und links und rechts geht es steil abwärts. Ein Fehltritt ist da der allerletzte Fehler. Es hat schon etwas Überwindung gekostet, oben den aufrechten Gang zu pflegen.

So: Rückzug Richtung Heimat über Jaufenpaß und Timmelsjoch bei pünktlich beginnendem Regen - egal.

Infos und Links:
Kartitsch (Tiroler Gailtal): www.kartitsch.com
Hotel (gutes Essen!): www.hotelcis.at, E-Mail: hotel.cis@aon.at
Bunkeranlagen am Kreuzbergpaß: www.12move.de/home/bunker-bs/galerie.htm

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Ortlergebiet 2007

Im Länderdreieck Schweiz, Italien und Österreich gelegen bietet das Trafoier Tal gute Gelegenheiten für ausgedehnte Bergwanderungen. Besonders empfehlenswert sind die Gratwege. Für gutes Wetter sorgt das sonnige Klima Südtirols. Wir haben im Urlaub folgende Ziele angesteuert:

  • verfallenes Edelweißbiwak (2481m), die Jungs sind gleich zur Payer Hütte (3029 m) aufgestiegen
  • Rötlspitz (3026 m), Korspitz (2932 m), Kleinen Tartscherkopf (2918 m)
  • Piz Minschuns (2935 m) und Fallaschjoch (2762 m)
  • Wasserfallweg und Berglhütte (Rif. Borletti 2188 m)
  • Piz Umbrail (3031m)
  • mittelalterliche Stadt Glurns, Burgruine in Taufers und Churburg in Schlunderns.

Zum Ausklang des Urlaubs noch zwei Klettersteige: Karwendelsteig und Mittenwalder Klettersteig.

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Mumbai 2007

Eine Stadt der Gegensätze, voller freundlicher Leute. Arm (wirklich sehr arm) und Reich wohnen hier Tür an Tür.

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